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„Ein Buch muß sein wie eine Axt, die das Eis der Seele spaltet.”
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Startseite > Background > Schattenversuchungen - Autoren & GrafikerSchattenversuchungen - Autoren & GrafikerBISHER AUFGENOMMENE AUTOREN
(© des Fotos Raimund Appel) Herrmann Agis Geboren wurde er in Wien, dem dunklen, steinernen Herzen Europas, im Jahre 1980. Noch heute lebt er dort. Er produziert in seinen kreativen Phasen Kurztexte, Geschichten und Artikel. Zeichnungen, Malereien und Photographien runden diesen Teil seines Lebens ab. Wenn er nicht gerade seinen wissenschaftlichen Interessen nachgeht, die vor allem in den Bereichen der Molekular- und Zellbiologie liegen, genießt er die Vertrautheit mit seiner Flamme, spielt mit dem Tier, das er Azrael nennt, oder lässt sich Tee und Tabak schmecken. Er veröffentlichte unter anderem in der Sherlock Holms-Kurzgeschichtensammlung „Das Geheimnis des Geigers“ von Alisha Bionda (Hrsg.)
Christian von Aster Kultautor und begnadeter Erzähler, eine Institution schwarzhumorigen Entertainments Christian von Aster (Jahrgang 1973) ist ein Autor mit verschiedenen Gesichtern. Und tatsächlich kann die Frage, was ein Christian von Aster ist, kaum zufriedenstellend beantwortet werden. Sicher ist zumindest, dass er aus verschiedensten Motivationen Worte auf Papier schmeichelt, die in den meisten Fällen, von weiteren Worten gefolgt, auf chronologisch geordneten Seiten enden, um dann schlussendlich Bücher zu formen. Auf diese Weise hat Christian von Aster es bereits auf mehr als 20 Publikationen gebracht, von denen er lediglich den kleinsten Teil verschweigen muss. Abgesehen von derlei Büchern (zumeist Kurzgeschichtensammlungen, Erzählungen und Kuriosa), beliebt der Autor auch ein zwielichtiges Dasein in verschiedenen fremdverlegten Anthologien zu führen, wo er sich gern in literarischen Reminiszenzen und assoziativen Exzessen ergeht. Beliebt er nicht derlei zu verfassen, schreibt Christian von Aster heimlich Drehbücher. Dies tut er wider das bessere Wissen, dass deutsche Produzenten eine Allergie gegen sie haben, und somit eine ernsthafte Umsetzung seiner Stoffe einer Verwandlung von Blei in Gold gleich käme. Der Trotz beflügelte Herrn von Aster, sich erfolgreich selbst im Regissieren einiger seiner Kurzfilmstoffe zu befleißigen. Da aber die Existenz als trotziger Vielschreiber den Autor an dieser Stelle kaum von anderen seiner Art unterschiede, erfreut Christian von Aster das multimedial verdorbene Volk von Helvetien bis Schweden mit Sprechveranstaltungen, denen vornehmlich seine eigenen Werke zugrunde liegen. Bei genauerer Betrachtung dieser Zeilen kommt man natürlich zu dem Schluss, dass auch ein trotziger Autor der Lesungen hält, nichts wirklich Besonderes ist, woran im Übrigen auch sein einstmaliges Studium (Germanistik und Kunst) nichts ändert. Ebenso wenig, wie die verschiedenen Preise und Nominierungen für seine Filme und Kurzgeschichten. Vielleicht höbe es Christian von Aster ein wenig aus der anonymen Masse seiner Kollegen heraus, wenn man ihn noch als nett bezeichnete. Im Gegensatz zum Rest wäre das allerdings gelogen ...
Ascan von Bargen Jahrgang 1976, studierte bereits in jungen Jahren theologische, okkulte, esoterische und fernöstliche Schriften. Sein schriftstellerisches Talent blieb nicht lange unentdeckt: Bereits mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Kurzgeschichten und Heft-Romane. 2004 erschien sein Mystery-Hörspiel, Annwyn - Die Tore der Anderwelt beim Maritim Verlag. 2006 dann die erste Buchveröffentlichung unter eigenem Namen: der Dark Fantasy-Thriller Die Legenden des Abendsterns, erschienen im UBooks Verlag. Der Vampir-Schocker Lilienblut (ebenfalls im UBooks Verlag) folgte 2007. Ascan von Bargen war zwei Mal für den Hörspiel Award und den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Der Autor lebt mit seiner Familie in Nordrhein-Westfalen und arbeitet an neuen Drehbüchern, Romanen und Kurzgeschichten. Weitere Infos und Aktuelles unter: www.ascanvonbargen.com . Veröffentlichungen: Besuch aus der Schattenwelt (Bastei) Das Blut der Engel (Bastei) Das Tor zur anderen Welt (Bastei) Die Legenden des Abendsterns (UBooks) Lilienblut (UBooks) Annwyn - Die Tore der Anderwelt (Maritim) Annwyn - Die Tore der Anderwelt II (Maritim) Requiem I - Nacht des Schreckens (Maritim) DARK TRACE – Spuren des Verbrechens #1: Die Bestie von Amsterdam (Maritim) #2: Das Imperium des Blutes (Maritim) #3: Der Florentinische Spiegel (Maritim) MEISTER DES SCHRECKENS IV: Mary W. Shelley’s Frankenstein (Maritim) als Co-Autor: Faith - the van Helsing chronicles No. 1 - No. 14 In Vorbereitung: Requiem II - Margots Blutfest (Maritim), Oscar Wilde’s Das Bildnis des Dorian Gray (Maritim) Dark Trace - Spuren des Verbrechens 4: Die Signatur des Mörders (Maritim) u.a.
Barbara Büchner Schriftstellerin, Übersetzerin, Ghostwriterin Geb. Wien, 1.2. 1950 LebenspartnerInnen, Kinder: geschieden, kinderlos, hat aber eine Familie von einem Hund, zwei Katzen und derzeit elf Ratten. Ausbildungen: 1968 legte Barbara Büchner die Matura ab und absolvierte 1985 eine Ausbildung zur Dokumentarin Laufbahn: Wollte schon, bevor sie selbst lesen konnte, Schriftstellerin werden, ab 1972 arbeitet sie als freie Journalistin und Schriftstellerin und übersetzt aus dem Englischen. Unter anderem war sie für die ARBEITER-ZEITUNG, DIE PRESSE, SOLIDARITÄT, HALLO, DIE FRAU (später NEUE FRAU), WIEN AKTUELL MAGAZIN, EXTRABLATT und ELTERNBLATT tätig. Neben journalistischen Beiträgen veröffentlichte sie auch Kurzgeschichten in Zeitungen und Zeitschriften. Längere Zeit verbrachte sie in England und Irland und war als Übersetzerin und Ghostwriterin tätig. Büchner betätigt sich auch als Grafikerin und Illustratorin und bietet Workshops für Kinder an. 1990 begann sie hauptberuflich Bücher zu schreiben. Der Erotik-Band BLUT UND ROSEN wurde ein Verkaufserfolg, mit dem Horror-Märchen BLAUBARTS SCHLOSS gelang ihr der Durchbruch im Bereich der Unheimlichen Phantastik. Horror-Romane vor allem im Heyne-Verlag folgten, später bei Rowohlt das Sachbuch MORDE UNTERM MIKROSKOP. Auszeichnungen, Mitgliedschaften, Kooperationen: 1977 Österreichischer Staatspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für journalistische Leistungen im Interesse der Jugend, 1995 Steirischer Leseeule-Kinderbuchpreis der Handelskammer Steiermark. members.chello.at/barbara.buechner/
Guido Krain stellt sich vor: Ich wurde 1970 in Köln geboren, wuchs dann aber im schönen Hamburg auf. Meine ersten Schreibversuche startete ich als Siebenjähriger. Nach dem Abitur studierte ich Biologie, Japanologie und Medienkultur in Bochum und Hamburg und stieg dann mit einem Volontariat beim Hamburger Magazin-Verlag ins Berufsleben ein. Seither verdiene ich meine Brötchen mit den Früchten meiner Tatstatur. Ich arbeitete als Online-Redakteur bei einem New-Media-Unternehmen, habe eine Materndienstredaktion geleitet und Computer-Fachbücher beim bekannten Data Becker Verlag veröffentlicht. Im Sommer 2000 gründete ich dann die Autoreninitiative „Fantasy-Buch.de“ und habe hier mehrere Bücher produziert. Seit kurzem habe ich mich ganz meinen Lieblingsthemen zugewendet und arbeite jetzt als freier Autor und Journalist. www.guido.krain.de
Holger Kutschmann wurde 1957 geboren und lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Oldenburg/Oldbg. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern, Groß- und Außenhandelskaufmann, derzeit arbeitet er bei einer bekannten deutschen Spedition. Veröffentlichungen: Kurzgeschichte „Seitensprünge“ in Venuskuss, Hrsg. Susanne Schubarsky, Schreib-Lust Verlag, erscheint im. Herbst 2007 ; Kurzgeschichte „Rote Rhododendren“ in Madrigal für einen Mörder, Hrsg. Michael Schroeter, Schreib-Lust Verlag, 2005; Kurzgeschichte „Rot“ in Mausetot, Hrsg. Malte S. Sempten, Verlag Robert Richter, 2003; Kurzgeschichte „Rosannas Blut“ in Omen 1, Hrsg. Frank Festa, Festa Verlag, 2003;
Aino Laos Musical-Star Die in Bad Tölz geborene Künstlerin wuchs in England auf. Ihr Vater stammt aus Estland, die Mutter aus Bayern. Inzwischen sind mehrere Alben von Aino erschienen. In der Spielzeit 2000/2001 war sie am Saarländischen Staatstheater in „SnoWhite...was wirklich geschah“ zu erleben, in der Saison 2003/2004 und 2004/2005 spielte sie in der Alten Feuerwache in „Arena“ und im Großen Haus „Poe...Pech und Schwefel“, für die sie auch Musik und Songtexte geschrieben hat. Den saarländischen Musical-Freunden ist sie nicht nur von der Theaterbühne bekannt, zahlreiche Konzerte führten sie seitdem immer wieder ins Saarland. Denn mittlerweile ist sie zur engsten Mitarbeiterin Frank Nimsgerns geworden – auf musikalischem wie auf textlichem Gebiet. Sie veröffentlichte bei Teldec und BMG mehrere eigene CDs und ist auf vielen Einspielungen der „Frank Nimsgern Group“ als Lead-Sängerin zu hören. Sie arbeitete einige Jahre in der Londoner Szene als Sängerin und Bassistin, begleitete als Background-Sängerin u.a. Christopher Cross, Percy Sledge, Marla Glen, Leo Sayer auf Europa-Tourneen, bevor sie sich als Produzentin und Songschreiberin (u.a. für „Die Happy“, Charlotte Nielsen, Angelika Milster, oder „Subway To Sally“) neben ihrer Gesangskarriere ein zweites erfolgreiches Standbein aufbaute. In Wagners «Ring» als Rock-Musical im Bonner Opernhaus (die weltbekannte Sage wurde von Frank Nimsgern neu vertont, der den alten Mythos um das Nibelungen-Gold «in einer rockigen Version» nacherzählte) wirkte Aino Laosin im Dezember 2007in der Rolle als Brunhild mit. www.ainolaos.co.uk
Christoph Marzi geboren 1970, wuchs in Obermendig nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Frau Tamara und seinen drei Töchtern im Saarland. Seine Lycidas-Trilogie im Heyne Verlag avancierte auf Anhieb zum Bestseller. Der Autor erhielt 2005 den Deutschen Phantastik-Preis für das beste Roman-Debüt. www.christophmarzi.de
Christian Schönwetter Geboren am 24.06.1977 in München wuchs er im Vorort Neubiberg auf. In acht Jahren Studienzeit, die 2005 im 2. Examen gipfelte, erlernte er die Rechtswissenschaften. Sein Herz schlägt jedoch weitaus heftiger für die dunkle Phantastik und die Wiederbelebung einer nie beendeten Ästhetik. Seine Kunst siedelt er selbst zwischen Expressionismus und Neoromantik an. Als Mitherausgeber der Zeitschriften Abyss:Abgrund -seit 1996 (www.abyssum.de) und Mitbegründer des mischwesen autorenverlag (www.mischwesen-av.de) bemüht er sich um den Untergund und versucht, den kulturellen Austausch junger Autoren voranzubringen. Seine Motivation beschreibt Schönwetter mit dem beständigen Streben nach persönlich-geistiger Freiheit: "Klarer zu sehen. Den Schleier zu zerreißen, um einen Blick auf die andere Seite der Welt zu wagen. Ich versuche mich aus einer Welt zu lösen, die ich als eindimensional empfinde und in die Tiefen menschlicher Möglichkeiten hinab." Er weist darauf hin, das er die Kunst als einen Schritt auf dem Weg zur Selbstverwirklichung sieht: "Die Kunst kann stets nur Ausdruck einer persönlichen Entwicklung sein. Sie kann niemals eine Persönlichkeit ganz umfassen." Gleichwohl sucht er nach überpersönlichen Inhalten und tiefer liegenden Wahrheiten und nach einem Weg, diese in Sprache zu kodieren. Veröffentlichungen: Spae Age Loneliness - phantastische Erzählungen, mischwesen 2006 Fieber.Herz.Versagen - Gedichte (gemeinsam mit Bernhard Straßer), mischwesen 2003 Metamorphosen der Liebe - Magisch-erotische Kurzerzählungen, mischwesen 2002 Omega, Gedichte, mischwesen 2002 Unterirdische Gesänge von Lust und Schmerz, Gedichte, Selbstverlag, 2001 Orpheus in der Gegenwelt, Gedichte, Selbstverlag 1999 Beiträge in Anthologien: Das Geheimnis des Geigers, Alisha Bionda (Hrsg.), Sherlock Holmes Criminal-Bibliothek Bd.4, 2006, BLITZ-Verlag Rattenfänger, B. Rothe (Hrsg.), Magic Edition Bd.8, 2005, BLITZ-Verlag Gedanken 2 - Lyrisches zwischen Dämmerung und Morgenröte (Orkus Lyrik-Anthologie), 2005 ubooks verlag The Living Scene, 2004, Dark Media Verlag Der Aufhocker, ubooks Horror-Anthologie 2003, ubooks Verlag Unstille und Feuerreigen, ubooks Wettbewerbs-Anthologie 2002, ubooks (1.Platz Kategorie Lyrik) PanDaimonion, 2002, Storyolympiade-Spezial Bd.5 Love and other Demons, 2001, dead soft verlag Aus der Villa Diodati, 2000, dead soft verlag Lunik Anthologie der group99, 2000, yedermann verlag www.zardoz.de.ms
SKY Alisha Bionda verfasst unter dem Pseudonym SKY erotische Texte DER GRAFIKER
Crossvalley Smith Crossvalley Smith wurde zur Sternzeit 03 2502, 53 geboren. (Unmittelbar in der Nähe von Siegen, dem Geburtsort von Peter Paul Rubens) und wuchs in Kanada auf. Später in Deutschland studierte er Mathematik und Physik und promovierte in Mathematik. Seine grosse Liebe gilt der Malerei, der Kosmologie, Astronomie und der Science Fiction... Er malt und zeichnet seit seiner Kindheit. Anfang der 90er Jahre hat er dann versucht den Pinsel durch den Computer zu ersetzen. Seine Arbeiten sind von wissenschaftlicher Seite inspiriert durch Einstein, Gödel und Hawking und basieren oft auf astrophysikalischen Themen. Von der SF Seite ist er wohl am stärksten durch den Perry Rhodan Kosmos beeinflußt worden. Von der künstlerischen Seite liebt er die alten Meister wie Rembrandt, Rubens oder Caravaggio, da diese perfekt mit dem Licht und Schatten Spiel umgehen konnten. Von den Ideen liebt er H.R. Giger und natürlich den Meister des Surrealen Salvador Dali. Von der SF Seite liebt er Johnny Bruck - niemand hat den Outerspace Spirit je besser rübergebracht. In den letzten Montaten hat er etliche Grafiken für LITERRA, aber auch für TERRACOM und andere Projekte gefertigt. Crossvalley Smith entspannt am besten, wenn er mitten in der Nacht den klaren Sternenhimmel betrachtet und dabei mit dem mp3-Player Musik von Pink Floyd, Enya, Vangelis oder Klaus Schulze hört. www.crossvalley-design.de |
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